Current Exhibitions

tell me when
Vernissage: Dienstag, 28. Mai 2013 um 19:00
Bildungszentrum Praterstraße 25, 1020 Wien
Eröffnungsrede: Martin Guttmann
Mit Arbeiten von Johann Schoiswohl, Clara Trischler und Tanja Lepschi.
Künstlerführung: So, 2. Juni 2013 um 11:00 - Anmeldung unter agnesprammer@gmail.com
Zum ersten Mal sind alle meine Künstlerbücher an einem Ort zu sehen:
06/2011 – 12/2012 (2013)
Totes Gebirge (2013) - mit Johann Schoiswohl
waiting with an axe for the unknown (2013)
"Untell the story," she said. (2012) - mit Clara Trischler
Gespenster (2012) - mit Tanja Lepschi
a very light tongue (2010)
doppelgänger (2010)
Sexualität, Stille, Tod, psychische Krankheit, Künstlermythos und Selbstporträt – wie ein Rhizom ziehen sich diese Themen seit fünf Jahren durch die Künstlerbücher von Agnes Prammer. In immer neue Kontexte gestellt brechen Wiederholung und Fragment mit jeder großen Erzählung. Zwischen den Fotografien und Zitaten klaffen Leerstellen, die der Betrachter mit seinen eigenen Bildern und Texten füllen muss.
The Naked & the Nude
Vernissage und Buchpräsentation:
19. April um 19:00 im Photoinstitut Bonartes.
Eröffnung: Peter Weiermair
Photoinstitut Bonartes
Seilerstätte 22
1010 Wien
The Naked & the Nude is a new photography book featuring work by some of contemporary art’s best-known names, from Duane Michals, Nobuyoshi Araki, Pierre & Gilles, Vanessa Beecroft, David Hilliard to Wolfgang Tillmanns. This handsome volume, printed in a limited edition of 500, was curated by Peter Weiermair and designed by Gianni Giulianelli and Maddalena Gracis of Ice & Ghiaccio/K Lab.
Leopold III.
Address: Landesmuseum Niederösterreich
Kulturbezirk 5, St. Pölten
Landesmuseum
Open: Tuesday to Sunday and holidays from 9.00 to 17.00
Agnes von Waiblingen-Altar
Vienna, 2012
Winged-altar (Flügelaltar): 36 ferrotypes, 2 C-prints, wood
Closed: 61 x 92 x 7 cm, opened: 61 x 180 x 7 cm
Carl Aigner: Geschichte sehen?
Künstlerische Annäherungen an den Landespatron hl. Leopold (in "Heiliger Leopold: Mensch – Politiker – Landespatron", S. XXXVI und XXXVII)
Agnes Prammer, die jüngste teilnehmende Künstlerin, entschied sich für die aus dem 19. Jahrhundert stammende Fototechnik der Ferrotypie, mit der sie schon über mehrere Jahre künstlerisch arbeitet. Mit diesem technisch sehr aufwendigen Bildverfahren verschränkt sie in spannender Weise drei bildgeschichtliche Momente: Die Fotografie ist selbst ein historisches Bildmedium, was durch die Verwendung der Ferrotypie noch akzentuiert wird; ihre Erfindung veränderte wie kein anderes Bildmedium die Geschichte des Porträtbildes und ermöglichte, dass das Porträt zu einem anonymisierenden Massenbild wurde. Bezug nehmend auf das Faktum, über kein reales Bild von Leopold zu verfügen porträtierte sie anonyme Personen, die sie via Annonce suchte. Symbolisierend auf die historischen Persönlichkeiten Agnes und Leopold anspielend (schwangere Frauen, bärtige Männer) impliziert dieses Verfahren auch das Faktum, dass damit jeder von uns so aussehen könnte, wie die historischen Personen. Als formales „Modell“ dient ihr dabei die Gestaltung des Verduner Altars mit seien zahlreichen kleinformatigen Darstellungen. Als Betrachter haben wir die Freiheit, uns selbst ein Porträtbild von Leopold zu machen.
after the ruins
2012, C-Print von Kollodium Nassplatten Scan, Edition: 5
Vernissage: 31. April 2013
Ausstellungsdauer: 01.05.2013 - 17.11.2013
Sakrale Kunst tritt in einen Dialog mit den Werken der Alten Meister. Der Bogen spannt sich von expressionistischen Werken der 1920er Jahre bis hin zu Schöpfungen junger österreichischer Künstler.
Galerie der Moderne
Stift Klosterneuburg
Stiftsplatz 1, A-3400 Klosterneuburg
Parkplatz P3 steht für den Abend der Vernissage gratis zur Verfügung.
Vernissage: Dienstag, 28. Mai 2013 um 19:00
Bildungszentrum Praterstraße 25, 1020 Wien
Eröffnungsrede: Martin Guttmann
Mit Arbeiten von Johann Schoiswohl, Clara Trischler und Tanja Lepschi.
Künstlerführung: So, 2. Juni 2013 um 11:00 - Anmeldung unter agnesprammer@gmail.com
Zum ersten Mal sind alle meine Künstlerbücher an einem Ort zu sehen:
06/2011 – 12/2012 (2013)
Totes Gebirge (2013) - mit Johann Schoiswohl
waiting with an axe for the unknown (2013)
"Untell the story," she said. (2012) - mit Clara Trischler
Gespenster (2012) - mit Tanja Lepschi
a very light tongue (2010)
doppelgänger (2010)
Sexualität, Stille, Tod, psychische Krankheit, Künstlermythos und Selbstporträt – wie ein Rhizom ziehen sich diese Themen seit fünf Jahren durch die Künstlerbücher von Agnes Prammer. In immer neue Kontexte gestellt brechen Wiederholung und Fragment mit jeder großen Erzählung. Zwischen den Fotografien und Zitaten klaffen Leerstellen, die der Betrachter mit seinen eigenen Bildern und Texten füllen muss.
The Naked & the Nude
Vernissage und Buchpräsentation:
19. April um 19:00 im Photoinstitut Bonartes.
Eröffnung: Peter Weiermair
Photoinstitut Bonartes
Seilerstätte 22
1010 Wien
The Naked & the Nude is a new photography book featuring work by some of contemporary art’s best-known names, from Duane Michals, Nobuyoshi Araki, Pierre & Gilles, Vanessa Beecroft, David Hilliard to Wolfgang Tillmanns. This handsome volume, printed in a limited edition of 500, was curated by Peter Weiermair and designed by Gianni Giulianelli and Maddalena Gracis of Ice & Ghiaccio/K Lab.
Leopold III.
Address: Landesmuseum Niederösterreich
Kulturbezirk 5, St. Pölten
Landesmuseum
Open: Tuesday to Sunday and holidays from 9.00 to 17.00
Agnes von Waiblingen-Altar
Vienna, 2012
Winged-altar (Flügelaltar): 36 ferrotypes, 2 C-prints, wood
Closed: 61 x 92 x 7 cm, opened: 61 x 180 x 7 cm
Carl Aigner: Geschichte sehen?
Künstlerische Annäherungen an den Landespatron hl. Leopold (in "Heiliger Leopold: Mensch – Politiker – Landespatron", S. XXXVI und XXXVII)
Agnes Prammer, die jüngste teilnehmende Künstlerin, entschied sich für die aus dem 19. Jahrhundert stammende Fototechnik der Ferrotypie, mit der sie schon über mehrere Jahre künstlerisch arbeitet. Mit diesem technisch sehr aufwendigen Bildverfahren verschränkt sie in spannender Weise drei bildgeschichtliche Momente: Die Fotografie ist selbst ein historisches Bildmedium, was durch die Verwendung der Ferrotypie noch akzentuiert wird; ihre Erfindung veränderte wie kein anderes Bildmedium die Geschichte des Porträtbildes und ermöglichte, dass das Porträt zu einem anonymisierenden Massenbild wurde. Bezug nehmend auf das Faktum, über kein reales Bild von Leopold zu verfügen porträtierte sie anonyme Personen, die sie via Annonce suchte. Symbolisierend auf die historischen Persönlichkeiten Agnes und Leopold anspielend (schwangere Frauen, bärtige Männer) impliziert dieses Verfahren auch das Faktum, dass damit jeder von uns so aussehen könnte, wie die historischen Personen. Als formales „Modell“ dient ihr dabei die Gestaltung des Verduner Altars mit seien zahlreichen kleinformatigen Darstellungen. Als Betrachter haben wir die Freiheit, uns selbst ein Porträtbild von Leopold zu machen.
after the ruins
2012, C-Print von Kollodium Nassplatten Scan, Edition: 5
Vernissage: 31. April 2013
Ausstellungsdauer: 01.05.2013 - 17.11.2013
Sakrale Kunst tritt in einen Dialog mit den Werken der Alten Meister. Der Bogen spannt sich von expressionistischen Werken der 1920er Jahre bis hin zu Schöpfungen junger österreichischer Künstler.
Galerie der Moderne
Stift Klosterneuburg
Stiftsplatz 1, A-3400 Klosterneuburg
Parkplatz P3 steht für den Abend der Vernissage gratis zur Verfügung.








